Nachrichtenarchiv

Dezember 2014

von Stefan Wyszkowski (Kommentare: 1)

Auf der anderen Seite der Welt

Ich stelle mich und mein Vorhaben kurz vor und werde euch mit spannenden Reiseberichten über meinen Auslandsaufenthalt informieren. Meine Bloggeinträge sind für alle Naseweisen, Weltoffenen,Kulturinteressierten, Jugendlichen, die nach Inspiration suchen, Menschen, welche authentischen Reiseberichten zugetan sind und jeglichen Interessierten.

Viel Spaß beim Lesen

und im Vorraus schon mal einen guten Rutsch

 

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von Viktoria Balon (Kommentare: 2)

Über Unnötige Dinge

Die  Seite des Projektes InMedien wird immer voller und vielseitiger.

Die größte Anzahl von Beiträge steht heute unter der Rubrik Unnötige Dinge:

 

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von Svetlana Boltovskaia (Kommentare: 1)

InPreise für die Gewinner des Wettbewerbs

Die Gewinner unseres InPreis-Wettbewerbs die RDL-Jugendredaktion "Freistunde FM" (der beste Media-Beitrag) und Felicitas Willmann (der beste Foto- und Textbeitrag) können in dieser Woche ihre InPreise abholen, das sind Gutscheide für Mediamarkt für 75 Euro! Bitte Kontakt mit der Redaktion per Email, Blog oder Telefon aufnehmen!

Außerdem werden Fotos, Texte und weitere Infos zu Preisgewinnern und Autoren, deren Beiträge ein lobende Erwähnung bekommen haben, in der kommenden Ausgabe der InZeitung veröffentlicht.

Eine ausführliche Begründung, warum diese Beiträge ausgewählt wurden, kommt hier morgen!

Danke an alle, die mitgemacht haben!

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von Svetlana Boltovskaia (Kommentare: 0)

Frau Ametovic und ihren Kindern droht noch immer die Abschiebung

Walter Echt:

Frau Ametovic ist am 8. August 2013 mit ihren kleinen Kindern nach Deutschland eingereist und stellte einen Asylantrag, der mittlerweile rechtskräftig abgelehnt wurde. Ein Asylfolgeverfahren schützt derzeit noch vor einer Abschiebung.
Frau Ametovic kommt aus Nis/Serbien und lebte dort in einer informellen Roma-Siedlung Crvena Zvezda. In der Siedlung gibt es weder eine Wasserversorgung noch eine Kanalisation. Seit Juli 2013 auch keinen Strom mehr. Frau Ametovic lebte mit ihren Kinder in einer desolaten Unterkunft ohne Toilette und Wasseranschluss. Mit einem Holzofen wurde gekocht und geheizt. Wenn kein Geld vorhanden war, blieb der Ofen kalt, auch im Winter. Die Kinder Dejan, Stiven, Andrijan, Ervin und Valerjia waren immer wieder sehr krank... Das Schlimmste für Frau Sadbera Ametovic war, wenn sie für die Kinder kein Essen hatte. Oft mussten die Kinder mit Hunger einschlafen...

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