von Svetlana Boltovskaia

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KARAWANE DER HOFFNUNG: Film, Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche
KARAWANE DER HOFFNUNG: Film, Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche

Karawane der Hoffnung - Film von und mit minderjährigen Flüchtlingen aus Freiburg und Umgebung

Regie: Jürgen Dettling und insgesamt 25 Jugendliche
Deutschland 2014 | 100 Min.
"Karawane der Hoffnung" ist ein abendfüllender Film, den unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus der Region Freiburg mit professioneller Unterstützung gemacht haben. In Doku- Szenen, Interviews und kleinen Spielfilmen erzählen sie über ihre schwierige Flucht, ihr Leben in Deutschland, ihre Hoffnungen, Sorgen und Träume. Das Film- und Kunstprojekt wurde von Black Dog Jugendbildung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Christophorus Jugendwerk und der Erich- Kiehn- Schule (Oberrimsingen) realisiert.
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Freiburg, Migrantinnen-und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg und Kommunales Kino im Rahmen von stattGeschichten - Freiburger Migrationsgeschichte.

Kommunales Kino, Urachstr. 40, 79102 Freiburg
Mittwoch, 21.01.2015 19:30
Freitag, 23.01.2015 17:30
Montag, 26.01.2015 20:00

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von Svetlana Boltovskaia

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Familie Ametovic aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt
Familie Ametovic aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt

Familie Ametovic wurde abgeschoben - Kundgebung in Freiburg am 21.01.2015 um 18:00 Uhr

In der Empörung über PEGIDA gehen wohl die realen Handlungen der Verantwortlichen etwas unter:
Familie Ametovic wurde gestern abgeschoben (Mutter mit ihren sechs Kindern aus Freiburg).
Trotz Krankheiten der Kinder, trotz vorhandener Öffentlichkeit von Presse etc.

Dazu gibt es heute eine Tag x+1 Kundgebung
21. Januar | 18 Uhr | Rathausplatz | Kundgebung gegen Abschiebungen

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von Svetlana Boltovskaia

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Flüchtlinge aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt
Flüchtlinge aus Serbien in Freiburg, Foto: Walter Echt

Frau Ametovic und ihren Kindern droht noch immer die Abschiebung

InForum bekommt einen neuen Beitrag von Walter Echt zur Situation einer Flüchtlingsfamilie aus Serbien

Walter Echt:

Frau Ametovic ist am 8. August 2013 mit ihren kleinen Kindern nach Deutschland eingereist und stellte einen Asylantrag, der mittlerweile rechtskräftig abgelehnt wurde. Ein Asylfolgeverfahren schützt derzeit noch vor einer Abschiebung.
Frau Ametovic kommt aus Nis/Serbien und lebte dort in einer informellen Roma-Siedlung Crvena Zvezda. In der Siedlung gibt es weder eine Wasserversorgung noch eine Kanalisation. Seit Juli 2013 auch keinen Strom mehr. Frau Ametovic lebte mit ihren Kinder in einer desolaten Unterkunft ohne Toilette und Wasseranschluss. Mit einem Holzofen wurde gekocht und geheizt. Wenn kein Geld vorhanden war, blieb der Ofen kalt, auch im Winter. Die Kinder Dejan, Stiven, Andrijan, Ervin und Valerjia waren immer wieder sehr krank... Das Schlimmste für Frau Sadbera Ametovic war, wenn sie für die Kinder kein Essen hatte. Oft mussten die Kinder mit Hunger einschlafen...

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von Svetlana Boltovskaia

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Roma-MigrantInnen treffen auch in Frankreich auf Diskriminierung und schlechte Lebensbedingungen, Foto: alle-bleiben.info - Allegra Schneider, RDL

InPreis - Ein neuer Beitrag: Feature "EU-BürgerInnen zweiter Klasse?" von Matthieu Cuisnier, 26 Jahre alt

Feature "EU-BürgerInnen zweiter Klasse? Rumänische und bulgarische Roma in Frankreich" von Matthieu Cuisnier, RDL

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